BACKPACKER HOSTEL, Trier
die-Mosel, das Original
Landgasthaus Paulinerhof Kasel
Trier ZurLauben

Trier: eine alte, junge Stadt

Der Gast in Trier mag sich schon im voraus darauf einstellen: die Stadt ist ein Abenteuer-Spielplatz für Pendler zwischen den Zeiten. Kaum eine deutsche Großstadt verbindet Geschichte und Gegenwart enger, kompetenter, anschaulicher und einfühlsamer als Trier. Mit seinen Denkmälern, Schauplätzen und Gebäuden ist Trier ein einziges lebendes, ja lebendiges Dokument für die Verschmelzung von Vergangenheit und Gegenwart.

Marktplatz in Trier

Dabei ist der Spaziergang durch Trier eine Zeitreise nicht nur in römische Vergangenheiten, sondern in die gesamte seither abgelaufene Geschichte. Und die Stadt tut alles, um dem Besucher hieraus das Gefühl zu vermitteln, möglichst nah und authentisch dabei zu sein. Die Rolle der Stadt als Mittler zwischen den Jahrhunderten hat sich in eine Rolle als Schlüssel zu kultureller Vielfalt gewandelt. War Trier ehemals das zweite ROM (Roma secunda), so ist es heute Zentrum einer Vierländer-Region, in der kulturelle Weite und räumliche Nähe zusammenfinden.

Die Flusstäler von Mosel, Saar, Ruwer und Sauer treffen rund um Trier aufeinander. Sie ergänzen mit ihren Rebflächen und Weinterrassen nicht nur das bewaldete Umland von Eifel und Hunsrück, sondern ganz ideal auch das quicklebendige Stadtbild aus Historie und Moderne. Der Besucher muss selbst entscheiden; er kann sich dieser Lebendigkeit nicht entziehen. Aber er kann sich ihr stellen - und vermag sich dennoch jederzeit und überall in Grünanlagen und Parks oder in die historischen Denkmäler als Oasen der Ruhe zurückziehen.

Porta-NigraIn Trier treffen Charme, Wärme, Ausgelassenheit und Freundlichkeit auf eine besonders anziehende Art und Weise zusammen. Hier lädt die Promenade zum Spazieren, die Allee zum Gehen und das Denkmal zur Nachdenklichkeit ein und natürlich wurde der Wein nicht zum Weinen erzeugt, sondern um die Tore zum Frohsinn aufzustoßen. Gastronomie und Gastgeber tun alles, um den Besuchern aus allen Teilen der Welt die Stadt und ihre Offenheit nahe zu bringen.

Das studentische Jungvolk ergänzt dabei die bunte Herkunft der Besucher. Wo so viel positive Vielfalt regiert, kann Langeweile nicht aufkommen. Als UNESCO-Weltkulturgut hat Trier es geschafft, als modernes Freilichtmuseum der Antike jung, dynamisch und aktiv zu bleiben. Diese Symbiose geht so weit, dass Künstler für ihren Auftritt die großartigen Möglichkeiten von Trier - wie etwa die Basilika - in all ihrer Einzigartigkeit ganz bewusst auswählen als Podium für ebenso großartige Ereignisse. Trier ist anziehend, und das anheimelnde Moselgefühl, das die Stadt in manchem Viertel vermittelt, macht dem Besucher deutlich: Trier ist eine Stadt für jung und alt, für Sommer und Winter, für Antike und Moderne. Mit den vielen Gesichtern einer 2000-jährigen Stadt ist Trier ein Spiegelbild derer, die die Stadt geprägt haben: Römische Kaiser ebenso wie fleißige Bürger, Kurfürsten ebenso wie Bischöfe.

Sie haben hier Geschichte gemacht und dabei ihr Erbe wohl sortiert und teilweise erstaunlich gut erhalten hinterlassen. Es sind diese Hinterlassenschaften, die im Verlauf der letzten Jahrhunderte aus Trier eine Stadt voller Charme am westlichsten Zipfel unseres Landes gemacht haben - zur Freude all seiner Besucher.

Am Moselufer, direkt an der Kaiser-Wilhelm-Brücke gelegen, findet man eine kleine, zauberhafte Meile: Zurlauben. Dort, wo im 18. Jahrhundert die Moselfischer ansässig waren, präsentiert sich dem Besucher heute ein lebendiger, attraktiver Stadtteil mit unverwechselbarem historischem Ambiente.

Ob Restaurants mit einem hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität, gutbürgerliche Küche, fremdländische Speisen aus Asien oder Lateinamerika: Kein Wunsch bleibt offen! Tagsüber trifft man sich zu Bier, Wein oder einer erfrischende Porz Viez - dem geheimen Nationalgetränk der Trierer - auf einer der zahlreichen Freiterrassen.

Abends laden urige Kneipen, Brauerei- und Weinstuben zum Verweilen bis in die frühen Morgenstunden ein. Auch als Ausgangspunkt für Ausflüge und Spaziergänge ist Zurlauben einfach ideal. Direkt am Moselufer finden sich die Anlegestellen der Ausflugsboote, ein Spaziergang an der Moselpromenade verspricht einen herrlichen Ausblick auf die Mariensäule und dem steil über der Stadt liegenden Weißhauswald.

Zurlauben ist nicht nur ein Muss für jeden Besucher der Stadt, sondern nach wie vor auch eine Instanz für die Bewohner der ältesten Stadt Deutschlands. Wer nicht nur Land, sondern auch Leute kennen lernen will, kann sich hier von der besonderen Herzlichkeit der Trierer überzeugen.

www.trier.de

Tourist-Information Trier, An der Porta Nigra, 54290 Trier,
Tel. 0651 - 97808-0 · Fax 0651-97808-59 oder 0651-97808-76
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