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FLIC FLAC – Underground

Lassen Sie sich begeistern von der Circus-Show der Zukunft!

Wie Besucher aus weit entfernten Galaxien landen Artisten in unserer Hemisphäre und entdecken im Underground ihre außerordentlichen Gaben. Sie fesseln ihr Publikum mit einer theaterhaft inszenierten Show und treiben die Zuschauer von einem Highlight zum nächsten. Dabei führt FLIC FLAC das Publikum in eine Unterwelt, die rund 40 Artisten vor immer neue Abenteuer stellt. Sie vollbringen in rockig-abgedrehten Kostümen unglaubliche Leistungen und werden zu modernen Helden der Manege.

Der Puls rast schneller, wenn Menschen durch die Luft wirbeln, dass man an der Schwerkraft zweifeln kann. Hoch unter der Circuskuppel vollführen Artisten so verwegene Manöver, dass einem der Atem stocken will. Unten in der Manege hingegen, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus oder erlebt einen Frontalangriff auf das Zwerchfell.

Gehen Sie mit uns in den Untergrund, tauchen Sie ein, in eine geheimnisvolle Welt voll schneller Beats und scharf geschnittener Dynamik. Die neue Flic Flac-Produktion Underground ist ein Sprint durch frische, aktionsgeladene Spitzenartistik und schräge Comedy, inszeniert mit spektakulärer Bühnentechnik, unglaublichen Effekten, rockigen Sounds und natürlich tollkühner Akrobatik.

Bei dem atemberaubenden Tempo, das FLIC FLAC mit Underground vorlegt, reihen sich die Auftritte zweieinhalb Stunden lang Schlag auf Schlag aneinander. Die brandneue Produktion Underground ist ein internationales und atemberaubendes Powerpaket; Artistik, Comedy und Hightech verschmelzen zur Erlebnisdimension der Zukunft.

Willkommen im Underground!

 

Wer ist Circus Flic Flac?

Im Oktober 1989 gründete der Artist Benno Kastein in Isselburg bei Bocholt Flic Flac: Ein Showunternehmen, gedacht als Weiterentwicklung des klassischen Circus mit einer Mischung aus spektakulärer Artistik, Komik und Parodie, begleitet von modernster Multi-Light- und Tontechnik. Auf Tiernummern wird verzichtet. In der zweieinhalbstündigen Vorstellung bietet Flic Flac Spannung und schrille Unterhaltung pur.


Unternehmensstruktur:

Bei Flic Flac sind einschließlich der Hilfskräfte an die 120 Menschen beschäftigt, davon rund 40 Artisten. Flic Flac ist strukturiert wie ein mittelständisches Unternehmen, nicht wie ein Familienbetrieb im herkömmlichen Sinne. Bei Flic Flac spielt die Technik eine große Rolle, da im Circus viel gebaut und instand gesetzt wird. Wenn zum Beispiel unterwegs irgend-welche handwerklichen Arbeiten anstehen, kann sich Flic Flac nicht erst nach einem Handwerksbetrieb umsehen, sondern das, was anfällt, muss von den eigenen Mitarbeitern erledigt werden – auch aus Zeit- und Kostengründen. Ein Circus benötigt für diesen Bereich Personal mit hoher technischer Kompetenz und zugleich ausgeprägtem Improvisationstalent. Denn hier fehlt das Umfeld eines Industriebetriebs mit einem Park von Präzisionsmaschinen. Sicherheit ist aber in allen Bereichen mit das Wichtigste beim Circus; denn nur so ist die Funktionalität des Unternehmens sichergestellt.

Dazu kommen im laufenden Betrieb Kräfte im Gastronomiebereich und für die Verkaufs-stände. Im Bürobereich gibt es ein Sekretariat, Presse und Marketing. Außerdem wird die Tourneeleitung von hier aus gesteuert, sie kümmert sich um Plätze, Behördenkontakte und anderes Organisatorische. Ein eigener Reklametrupp plakatiert immer schon in der nächsten, teilweise übernächsten Stadt. Dazu kommen Arbeiter, Zelttechniker, Licht- und Ton-techniker, Kassenpersonal, eine Lehrerin für die momentan fünf Kinder in der mitreisenden Flic Flac-Schule und viele mehr.

Die Artisten kommen aus unterschiedlichen Bereichen; viele von ihnen wurden als Kinder von Künstlern in einen Circus hineingeboren. Dazu kommen die Akrobaten aus dem Sport-bereich. Deren Fähigkeiten werden im Circus zu einer Shownummer umgearbeitet. Manche sind aufgrund von gewissen Fähigkeiten, die sie sich eigenständig erworben haben, zum Circus gestoßen. Dann gibt es noch die staatlichen Circusschulen, hier in Deutschland beispielsweise in Berlin. Die Geschäftsleitung hält ständig Ausschau nach guten Artisten und spektakulären Nummern. Zu Flic Flac kann man aber auch durch eine eigene Bewerbung kommen. Flic Flac hat eine genaue Vorstellung davon, was zum Konzept passt.

Bis zu welchem Alter man als Artist arbeiten kann, ist eine Frage der Fitness. Je nach Veranlagung gibt es Menschen, die bleiben bis ins Alter von 55 Jahren so fit, dass sie noch artistische Leistungen vollbringen können. Andere sind unter Umständen schon mit 35 oder 40 Jahren in einer körperlichen Verfassung, die dies nicht mehr zulässt. Doch viele bleiben nach einer Karriere als Artist im Umfeld „Circus“ und wechseln beispielsweise in den choreographischen Bereich über, in die Technik oder in den Bürobereich. Der Vorteil für das Circusunternehmen liegt darin, dass jene Menschen den Arbeitsablauf einer Show kennen und wissen, worauf es ankommt. Sie sind außerdem mit der Lebensweise im Circus vertraut.

Flic Flac-Strategie

Sie beinhaltet alle zwei Jahre ein neues Programm mit einem neuen Titel. Gegenwärtig heißt er: Underground. Der kreative Kopf dahinter ist Benno Kastein. Inszeniert wurde Underground von dem französischen Regisseur Bruno Darmagnac, die Musik wurde eigens von dem Münchner Komponist Luchtenbeck arrangiert. Das ganze Marketing-Konzept wird ebenfalls auf diesen Titel abgestimmt. Dazu gehört unter anderen das Plakatieren, der Verkauf von T-Shirts, Schlüsselanhängern etc. Wie bei jedem anderen Unternehmen muss auch Flic Flac, das moderne Produkt der Circusszene, mit einer intensiven Werbung verkauft werden. Produkte entwickeln sich ständig, das Design wird verändert, neue Technologien kommen hinzu.

Flic Flac ist eine Show, die Übergänge und eine gewisse Geschichte hat. Der Zeitgeist, das moderne Leben werden gezeigt. Flic Flac gestaltet seine Show so, dass sie als eine Art Weiterentwicklung, jedoch keine Totsagung dessen, was Circus in der Vergangenheit beinhaltete, verstanden wird.

FLIC FLAC – the modern Art of Circus

Programminformation

Opening

Vertikalkette
Roman Konanchuk** zeigt eine fesselnde Luftdarbietung bei der er sich immer wieder aus mehreren Metern in die Tiefe stürzt.

Rhythmusjonglage
Bei kreischende Gitarren, wummernden Bässen, harten Beats lässt Eddy Carello* seine Gitarre auf dem Devilsticks rotieren. Doch auch sein Schlagzeug bearbeitet der begnadete Schweizer gänzlich ungewohnt.

Pole Acrobatics
Wozu man andernorts 20 Chinesen braucht, präsentiert Larissa Kastein* solo nur mithilfe einer Stange unvergessliche, faszinierende Bilder.

Duo Navaku
Mit Ihren Körpern kreieren Sophie Richards* und Evgeny Nikolaev** lebendige, atemberaubende Skulpturen am Trapez.

Comedy
Steve Eleky* glänzt durch eine fabelhafte Form von Selbstironie, die im Publikum herzhaftes Lachen auslöst.

Bola
Mit schnellen Trommelwirbeln und knatternden Bola-Kugeln entzünden die Argentinier Los Diablos del Fuego** ein wahres Feuerwerk und vereinen gekonnt furiose Artistik mit lateinamerikanischem Temperament. Sie heizen dem Publikum so richtig ein.

Strapatenakt
Kraftvoll: Die Bulgaren Miroslav Toskov** und Nicolay Dobrovolov** hebeln nur mithilfe ihrer Strapatenseile scheinbar die Gesetze der Schwerkraft aus und stellen sie auf den Kopf.

Todesrad
Nervenkitzel pur: Tito Vanegas** und William Patino rennen, wirbeln, springen in 14 Meter Höhe im und auf dem Wheel.

Flying Baetas
Krachend geht es nach der Pause weiter, wenn die vier Brüder Diego, Edi, Dimerson und Adao Baeta mit Cátia Silva Torralvo** durch die Luft stürmen, dabei fast an die Zeltwand rasen und immer halsbrecherischer ihre Salti am Flugtrapez vollführen.

Tanzcomedy
Eine Liebesgeschichte erzählt Mario Sandoval Navarro virtuos ohne ein Wort zu verlieren.

Äquilibristik
Tatjana Kastein* vollführt ihre anmutig fließenden Bewegungen mit einer Leichtigkeit; als wollte sie die Schwerkraft und die menschliche Anatomie gleichzeitig verspotten.

High Bar
Absolutes Teamwork im Präzisionstakt macht die spektakuläre Reckartistik von Roman Simonenko, Yury Yakovenko, Sergey Bogomazov, Andrey & Sergey Lazarenko** aus.

Netzakrobatik
Yulia Galenchyk* zeigt eine einmalige Performance am Vertikalnetz, die durch ihre Mischung aus ausdrucksvoller Eleganz und spektakulären Stürzen für absolute Spannung und Faszination sorgt.

Diabolo
Xelo´s* temporeiche Diabolojonglage macht ihn zu einem Meister der Schwerelosigkeit.

Globe of Speed
Die Weltrekordfahrer Pinillo Rasmus, Fredy Lopez, Andres Torres, Edison Acero, William Patino, Yobany Ramirez, Jehan und Wilmer Bolivar Marin** rasen derart waghalsig auf ihren Bikes durch eine Stahlkugel, dass das Auge kaum folgen kann.

Finale

* Diese deutsch- oder ** englischsprachigen Artisten stehen für Interviews zur Verfügung.
Programmänderungen vorbehalten

 

FLIC FLAC in Trier
Messepark an den Moselauen

Vom 21. Mai bis 1. Juni 2009
Premiere: Donnerstag, 21. Mai 2009 um 19:00 Uhr

- Keine Verlängerung möglich -


Vorstellungen:
Montag – Freitag 20:30 Uhr
Mittwoch und Samstag 17:00 Uhr & 20:30 Uhr
Sonn- und Feiertag 15:00 Uhr & 19:00 Uhr

Karten & Info: 07 00 / 66 66 66 11
www.flicflac.de

Preise: von € 15,50 bis € 42,50